Tourismusregionen müssen heute mit Veränderungen umgehen, die sich nicht einzeln betrachten lassen: Klimawandel trifft auf knapper werdende Ressourcen, technologische Entwicklungen verändern Arbeitsweisen und gesellschaftliche Erwartungen verschieben sich. Resilienz bedeutet deshalb mehr, als auf Krisen zu reagieren. Es geht darum, Destinationen so aufzustellen, dass sie Veränderung aktiv gestalten können.
Genau hier setzt der Abschlusskongress des INTERREG-Projekts „Resilienter Tourismus“ an. An der HOK | Hochschule Kufstein Tirol treffen wissenschaftliche Perspektiven auf Erfahrungen und Fragestellungen aus der touristischen Praxis.
Wie gelingt Klimaanpassung? Welche Rolle spielen Naturraum, Technik und gesellschaftliche Akzeptanz? Wie lassen sich Transformation und Resilienz verbinden? Und wie verändert sich die Aufgabe von Destinationsorganisationen durch KI, begrenzte Ressourcen und kontinuierlichen Wandel?
Keynotes und Impulse greifen diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auf. In der Podiumsdiskussion werden die Themen weiter vertieft und für Fragen aus dem Publikum geöffnet. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Get-together. Die Teilnahme ist dank der Förderung durch INTERREG Bayern-Österreich kostenfrei.
Referent:innen und Moderation: