Von der Hobelbank auf den Bikesattel: Harald liebt es, radbegeisterten Menschen sein Gsies näherzubringen. Als ausgebildeter Mountainbike-Guide schafft er sich damit ein kleines Nebeneinkommen. Oft geht es auf den Gsieser Talradweg – eine Infrastruktur, die, wie er sagt, ohne Gäste nicht existieren würde.

„Vom Radweg haben alle etwas, es ist eine Win-win-Situation – sei es für Einheimische auf einer Feierabendrunde, Mütter mit Kinderwagen oder Langläufer beim Sommertraining.“
Harald Laimer

Damit der Radweg gut in Schuss bleibt, braucht es neben der Beschilderung auch Pflege – vor allem nach dem Winter, wenn kleinere Schäden wieder in Ordnung gebracht werden müssen. Dass sich die Tourismusgenossenschaft darum kümmert, ist für viele kaum sichtbar, macht aber einen großen Unterschied. So ist die rund 18 Kilometer lange Gsieser Fahrradroute längst nicht nur für Gäste interessant, sondern auch für viele Einheimische ein ganz selbstverständlicher Teil des Alltags geworden.

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